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Gebäudeinfrastruktur

Schneider Sustainability Impact 2018-2020

Zielmarke für Q2 2018 übertroffen

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Datum: 07.08.2018
Kunde: Schneider Electric GmbH
Agentur: Riba:BusinessTalk
Meldungstyp: Unternehmensinformation
Zeichenanzahl: 6.845
Sprachvarianten:
Anhänge: Pictures PDF Files
Autor: Birthe Fiedler
Ursprungsland: Deutschland
Individuell anpassbar: Nein
Weitere Sprachen möglich: Nein
Ansprechpartner: Thomas Hammermeister
Schneider Electric GmbH

• Nachhaltiges Q2: Zielmarke von 4 von 10 mit einer Gesamtnote von 4,55 von 10 übertroffen
• Neunzehn Millionen Tonnen CO₂ beim Kunden durch EcoStruxure-Angebote eingespart
• Überzeugende Quartalshighlights unterstreichen die Bedeutung der Nachhaltigkeit als Teil der langfristigen Konzernstrategie

Schneider Sustainability Impact 2018-2020Neben seinen finanziellen Ergebnissen gibt Schneider Electric seine nicht-finanziellen Resultate für das zweite Quartal 2018 bekannt. Der weltweit operierende Elektrokonzern veröffentlicht vierteljährlich 21 Indikatoren aus dem Schneider Sustainability Impact, der das Planet & Society Barometer ersetzt und die Fortschritte bei der Umsetzung seiner ehrgeizigen Nachhaltigkeitsverpflichtungen misst. Mit einer Gesamtpunktzahl von 4,55 von 10 zum Ende Juli 2018 hat der Konzern sein Nachhaltigkeitsziel von 4 von 10 für das Quartal übertroffen. Das Ziel für Ende 2018 liegt bei 5 von 10.

Ethische Verantwortung: Im Einklang mit den Zielen den Vereinten Nationen
Das Engagement von Schneider Electric, Nachhaltigkeit in allen Bereichen des Unternehmens umzusetzen, kommt voran. Das belegen die Quartalszahlen des Schneider Sustainability Impact 2018-2020 eindrucksvoll. Bei seiner Selbstverpflichtung, die Unternehmenspolitik konsequent auf Nachhaltigkeitsziele auszurichten, orientiert sich der globale Spezialist für Automatisierung und Energiemanagement an den 17 UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung. Diese sind ein universeller Aufruf zur Ergreifung von Maßnahmen, um Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und sicherzustellen, dass bis zum Jahr 2030 alle Menschen in Frieden und Wohlstand leben. Schneider Electric engagiert sich durch sein Kerngeschäft und seine Metathemen für Nachhaltigkeit – Klima, Kreislaufwirtschaft, Ethik, Gesundheit, Gleichstellung und Entwicklung – aktiv für die Erreichung der UN-Pläne.

Auf der Zielgeraden: Nachhaltigkeitspläne gehen auf
Zur Unterstützung dieses Engagements hat Schneider Electric ein wichtiges Instrument für seinen Weg zur Nachhaltigkeit entwickelt: den Schneider Sustainability Impact. Darin werden die Megatrends für Nachhaltigkeit dargestellt und Schneiders Engagement durch eine eindeutige Definition seiner Ziele in die richtige Richtung geleitet. In seiner aktualisierten Version für den Zeitraum 2018 bis 2020 stellt der Schneider Sustainability Impact auf der Grundlage von 21 Indikatoren eine ganzheitliche Sicht der Nachhaltigkeit dar und erläutert, wie sich Schneiders Anstrengungen für Nachhaltigkeit auf den Planeten, seine Menschen, die Unternehmenserträge sowie die Erträge der Schneider-Kunden auswirken. Sie umfasst Schneiders Versprechen gegenüber seinen Partnern, Kunden und der Gesellschaft. Sie ist die Vorgabe, an der sich der Konzern messen lässt. "Wir sind sehr stolz darauf, dass Schneider Electric Chairman & CEO, Jean Pascal Tricoire, in den Vorstand des Global Compact der UN berufen wurde. Als Konzern sind wir bestrebt, Menschenrechte und internationale Arbeitsnormen zu fördern, die Umwelt zu schützen und die Korruption zu bekämpfen, während wir uns ständig für die Verabschiedung der Ziele der nachhaltigen Entwicklung (SDGs) durch alle Mitglieder einsetzen. Diese Ernennung spiegelt auch das konsequente Engagement von Schneider Electric für eine nachhaltige Entwicklung wider – ein Engagement, das durch unsere Indikatoren für den Schneider Sustainability Impact 2018-2020 konkretisiert wird. Ende Juli 2018 hatte der Konzern sein Ziel von 4 von 10 Punkten mit einer Gesamtnote von 4,55 übertroffen, eine weitere hervorragende Leistung, die bestätigt, dass der Schneider Sustainability Impact auf Kurs ist", so Gilles Vermot Desroches, Chief Sustainability Officer bei Schneider Electric.

Quartals-Highlights im Überblick

Klima:

Der Indikator "80 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien" hat sich im zweiten Quartal verbessert. Der Energiebedarf von Schneider Electric wird ständig optimiert, wobei das Know-how und die EcoStruxure-Lösungen voll ausgeschöpft werden. Seit 2012 haben die verschiedenen Standorte des Konzerns bereits eine Energieeinsparung von 20 Prozent erreicht. Ende 2017 ist Schneider Electric der RE100-Initiative beigetreten und will bis 2020 80 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen beziehen. Im zweiten Quartal 2018 lag der Indikator bei 6 Prozent. In Indien, Thailand und China wurden bereits drei neue Photovoltaikanlagen installiert, und in mehreren Ländern werden derzeit langfristige Abnahmeverträge für erneuerbare Energien geprüft.

Wirtschaftskreislauf:
Der Indikator "200 Standorte mit der Kennzeichnung Towards Zero Waste to Landfill (TZWL)" stieg auf 163 Standorte, sodass im ersten Halbjahr 2018 das Äquivalent von mehr als vier Eiffeltürmen recycelt und wiederverwendet werden konnte. Mehr als 3.400 Müllwagen mit Nichtmetallabfällen wurden ebenfalls von der Deponie abgezweigt. Die Erweiterung des TZWL-Programms aus dem vorherigen Planet & Society Barometer soll nicht nur die Leistung an den verschiedenen Standorten verbessern, sondern auch die Innovation innerhalb reifer TZWL-Standorte vorantreiben. Die Standorte streben nicht nur nach Recycling, sondern auch nach Wirtschaftskreislauf-Lösungen innerhalb der Lieferkette mit cleveren Ideen wie Mehrwegverpackungen und digitalisierten Lösungen, um die Entstehung von Abfällen zu vermeiden und einen besseren Geschäfts- und Umweltwert zu erzielen.

Gesundheit & Gerechtigkeit:
Der Indikator "70 Prozent im Employee Engagement Index" stieg gegenüber Ende 2017 um zwei Punkte auf 67 Prozent. Alle Treiber kommen gut voran und befinden sich im Vergleich zum Marktdurchschnitt auf gutem Niveau. Dies ist das sechste Jahr in Folge, in dem sich dieser Indikator in Richtung 70 Prozent im Jahr 2020 verbessert hat.

Ethik:
Der Indikator "300 Lieferanten unter Menschenrechts- und Umweltüberwachung" zeigt, dass im Q2 2018 37 Lieferanten auditiert wurden. Ziel dieses Indikators ist es, 300 Lieferanten des Konzerns über einen Zeitraum von drei Jahren zu auditieren und zu prüfen, wie sie mit den Menschenrechten und der Umwelt umgehen. Die Prozesse, das Team und die Governance wurden im Q1 2018 bereits festgelegt und durchgeführt. Diese spezifischen Audits konzentrieren sich auf die Art und Weise, wie die Gruppe Lieferanten bei der Identifizierung von Verbesserungsbereichen und Aktionsplänen unterstützen kann, um sich mit den Best Practices der Branche in Einklang zu bringen (Responsible Business Alliance Code of Conduct).

Entwicklung:
Das Ergebnis für den Indikator "12.000 Freiwilligentage dank unserer globalen Plattform VolunteerIn" ist für das zweite Quartal mehr als zufriedenstellend. Bis heute wurden 7.258 Freiwilligentage absolviert.

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