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Veröffentlichung der d.velop Herbstprognose für 2020

Themen aus den Bereichen der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz sind 2020 Treiber im Markt für Business Software

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Datum: 28.11.2019
Kunde: d.velop AG
Agentur: Riba:BusinessTalk
Meldungstyp: Unternehmensinformation
Zeichenanzahl: 7.209
Sprachvarianten:
Anhänge: Pictures Word Files
Autor: Harald Engelhardt
Ursprungsland: Deutschland
Individuell anpassbar: Nein
Weitere Sprachen möglich: Nein
Ansprechpartner: Stefan Olschewski
d.velop AG

Fünf Haupttrends prägen die IT-Branche und den Markt für Business-Software laut der d.velop Herbstprognose in besonderem Maße.

Veröffentlichung der d.velop Herbstprognose für 2020(Gescher, 28.11.2019) Seit fast einem Jahrzehnt wertet d.velop jedes Jahr die Daten und Informationen aus Kundenbefragungen, von Partnern und Mitarbeitern für eine interne Prognose aus. 2019 werden die Ergebnisse erstmals in Form der nun vorliegenden Herbstprognose mit fünf Haupttrends im Markt für Business-Software öffentlich publiziert. Durchgeführt wurde die Untersuchung von den 2018 gegründeten d.velop labs. Aus den dabei eruierten Haupttrends lassen sich zwei übergeordnete Gesichtspunkte herauskristallisieren:

1. Trends im Umfeld der Digitalisierung mit: „Plattformökonomie“, „Cloud und SaaS (Software as a Service)“ sowie „Innovationskultur und Change-Management“.
2. Trends aus dem Bereich KI (Künstliche Intelligenz) mit: „KI in der Anwendungspraxis“ sowie „Compliance im Hinblick auf KI, Ethik und Recht“.

Allen fünf Trends gemeinsam ist, dass Unternehmen durch den vorausschauenden und verantwortungsvollen Umgang mit ihnen neue Innovationsfelder erschließen können, um ihr Geschäft zu sichern und auszubauen.

Überblick: Die fünf Haupttrends der d.velop Herbstprognose

1. Plattformökonomie
2. Cloud und Software as a Service
3. Innovationskultur und Change-Management
4. KI in der Anwendungspraxis
5. Compliance im Hinblick auf KI, Ethik und Recht

1. Plattformökonomie

Immer mehr Softwareanbieter verfolgen das Ziel, für Startups, ISVs (Independent Software Vendors), IT-Systemhäuser, Softwareentwickler und auch Kunden eine Plattform zu etablieren, auf der sie SaaS-Anwendungen und Apps rund um die Softwarelösungen des jeweiligen Herstellers entwickeln und vertreiben können. Sie setzen dabei auf einen sich selbst verstärkenden Kreislauf, da ihre Kunden über die Plattform Zugriff auf mehrwertstiftende Applikationen erhalten und Softwareentwickler dort die Kunden des Betreibers direkt erreichen können. Ein wichtiger Aspekt von derartigen Plattformen ist die Auflösung alter, starrer Vertriebs- und Geschäftsstrukturen. Denn nicht mehr nur der Softwareanbieter selbst, auch Partner und Kunden mit Entwicklungsexpertise können dort zum Applikationsanbieter werden.

2. Cloud und Software as a Service

Kein neuer Trend, er äußert sich jedoch immer mehr in einer zunehmend servicedominierten Logik (Servitization oder Service-Dominant Logic) auf Seite der Softwarehersteller. Es handelt sich dabei um eine Transformation hin zu einer serviceorientierten Strategie, bei der der Kundennutzen im Mittelpunkt steht. Wo früher Lizenzen angeschafft und abgeschrieben wurden, werden heute Services gebucht, deren Wert erst durch die tatsächliche Nutzung entsteht. Elementarer Bestandteil dieses Trends sind sogenannte Microservices, die auch die Zukunftssicherheit einer Cloud-Plattform sicherstellen, da sie als granulare Services beliebig kombiniert, ausgetauscht und migriert werden können.

3. Innovationskultur und Change-Management

Untersuchungen zeigen, dass das Scheitern von Digitalisierungsprojekten oft auf eine fehlende Akzeptanz und ungeeignete Organisationstrukturen zurückzuführen ist. Nur, wenn eine Innovationskultur fest verankert ist, können die Herausforderungen des digitalen Wandels erfolgreich gemeistert werden.
Die Bereitschaft, etablierte Organisationsformen zu revolutionieren und das eigene Geschäftsmodell grundsätzlich in Frage zu stellen, anzupassen oder sogar völlig neu zu denken, ist ein weiterer wichtiger Hebel, um eine offene Kultur zu generieren,

4. KI in der Anwendungspraxis

Das Thema KI war 2019 allgegenwärtig. Teilweise allerdings mit wenig Substanz. Festzustellen ist daher die zunehmende Frage nach konkreten Einsatzszenarien im Unternehmen. Und dies auf Angebots- und Nachfrageseite. Ein Beispiel ist die automatische Klassifizierung von Dokumenteninformationen mit Hilfe des Machine Learnings, um deren Erkennungsrate mit selbstlernenden Mechanismen zu optimieren. Im Kontext des Input- beziehungsweise Inbound-Managements könnte dies die automatische Dokumententrennung und Erkennung von Kategorien mittels KI sein.

5. Compliance im Hinblick auf KI, Ethik und Recht

Im Zusammenhang mit der Diskussion um KI und den damit verbundenen Einsatzszenarien ist eine zunehmende Sensibilisierung bezüglich ethischer und rechtlicher Fragen zu konstatieren. So groß die Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz auch sind, sie werden ihren Nutzen nur entfalten, wenn ethische und rechtliche Richtlinien dafür geschaffen werden. Nur dann ist damit zu rechnen, dass es nicht zu Akzeptanzproblemen und einer Abwehrhaltung kommt.

Für weitere Details steht die Prognose unter folgender Adresse zum kostenlosen Download bereit: www.d-velop.de/herbstprognose2020

Bildquelle: d.velop AG

Bildunterschrift: Cover d.velop Herbstprognose für 2020

Über die d.velop AG

Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren und berät Unternehmen in allen Fragen der Digitalisierung. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.

d.velop stellt digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbinden, sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten. So hilft der ECM-Spezialist Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten.

Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 250 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.

d.velop-Produkte – on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb – sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 8.900 Kunden mit über 2,1 Millionen Anwendern im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.

www.d-velop.de

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