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Gebäudeinfrastruktur

Nicht auf Kosten künftiger Generationen

Schneider Electric und Global Footprint Network präsentieren White Paper in offenem Tweet Chat

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Datum: 18.07.2019
Kunde: Schneider Electric GmbH
Agentur: Riba:BusinessTalk
Meldungstyp: Unternehmensinformation
Zeichenanzahl: 3.608
Sprachvarianten:
Anhänge: Pictures Word Files
Autor: Martin Barde
Ursprungsland: Deutschland
Individuell anpassbar: Nein
Weitere Sprachen möglich: Nein
Ansprechpartner: Thomas Hammermeister
Schneider Electric GmbH

Ratingen, 18. Juli 2019 – Der Earth Overshoot Day findet in diesem Jahr bereits am 29. Juli statt! Damit sind so früh wie noch nie alle planetaren Ressourcen aufgebraucht, die innerhalb von 365 Tagen auf natürliche Weise regeneriert werden könnten. Ab jetzt leben wir auf Pump: Weder kann alles, was wir für den Rest des Jahres an Wäldern, Ackerland und Flächen verschleißen erneuert, noch können die in dieser Zeit emittierten Treibhausgase kompensiert werden. Wir leben nicht auf Kosten eines, sondern von 1,75 Planeten und entziehen so künftigen Generationen ein großes Stück ihrer Lebensgrundlage. Schneider Electric und die Nachhaltigkeitsorganisation Global Footprint Network veröffentlichen deshalb im Rahmen eines offenen Tweet Chats am 22. Juli um 16 Uhr ein gemeinsames White Paper, das konkrete Maßnahmen zu einer wirtschaftlich verträglichen Reduzierung der Nutzung natürlicher Ressourcen enthält. Mit #SEMoveTheDate kann jeder daran teilnehmen.

Nicht auf Kosten künftiger Generationen„Ein führendes Unternehmen wie Schneider Electric, dessen Unternehmensstrategie auf die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz ausgerichtet ist, kann mit seinem auf eine Reduzierung der Erdüberlastung fokussierten Geschäftsmodell heute überzeugen“, sagt Mathis Wackernagel, Gründer des Global Footprint Network. Er verweist damit auf die Chancen und Möglichkeiten, die digitale und smarte Technologien dafür bieten, den Trend zu immer exzessiverer Ressourcenausbeutung umzukehren. Die schon verfügbaren und effizienzsteigernden Lösungen von Energiespezialist Schneider Electric für die Gebäude- und Industrieinfrastruktur sind ein gutes Beispiel hierfür. Würde man sie konsequent in 100 Prozent der bestehenden Anlagen und Gebäude verbauen, so könnte man den Earth Overshoot Day schon allein durch energetische Sanierung 21 Tage später datieren.

Es zahlt sich aus, den Planeten zu retten

Gleichzeitig muss die mit dem Begriff One Planet Compatibility bezeichnete Verschiebung des Earth Overshoot Day auf den 31. Dezember keineswegs mit wirtschaftlichen Einbußen einhergehen. Im Gegenteil: „One Planet Compatibility muss zu einem neuen Maßstab dafür werden, inwieweit eine bestimmte Geschäftsstrategie der Gesellschaft dabei hilft, das Datum des Earth Overshoot Day zu verschieben", betont Xavier Houot, Senior Vice President Global Safety, Environment, Real Estate bei Schneider Electric. „Eine solche Handlungsmaxime zwingt zur Einführung einer neuen Sichtweise und zur Selbstbeobachtung: ‚Läuft unser Geschäft innerhalb der Grenzen und Prämissen von One Planet?‘ und ‚Helfen unsere Angebote unseren Kunden spürbar dabei, ökologisch unverträglichen Ressourcenverbrauch zu vermeiden?‘ Fallen die Antworten positiv aus, so ist langfristiger Wohlstand sehr wahrscheinlich. Mit Hinblick auf Märkte und Investoren, aber auch auf die Anliegen jüngerer Generationen ist es uns sehr wichtig, hier Teil der Lösung zu sein.“
Das im Vorfeld des Earth Overshoot Day präsentierte White Paper mit dem Titel „The business case for one-planet prosperity” kann entsprechend als Kompass dafür gelesen werden, um Unternehmen hinsichtlich von Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit zu bewerten. Das Dokument enthält zudem Strategien zur langfristigen und umweltverträglichen Wertschöpfung von Unternehmen in Branchen wie Energie, Lebensmittel, Gesundheitswesen und Abfallentsorgung.

Offener Tweet-Chat am 22. Juli, 16 Uhr: #SEMoveTheDate

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