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Schneider Electric fährt auf E-Mobilität ab

Fuhrpark wird zügig umgerüstet

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Datum: 08.01.2019
Kunde: Schneider Electric GmbH
Agentur: Riba:BusinessTalk
Meldungstyp: Unternehmensinformation
Zeichenanzahl: 3.233
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Anhänge: Pictures PDF Files
Autor: Jochen Krümmel
Ursprungsland: Deutschland
Individuell anpassbar: Nein
Weitere Sprachen möglich: Nein
Ansprechpartner: Thomas Hammermeister
Schneider Electric GmbH

E-Mobilität kommt bei Schneider Electric immer mehr in Fahrt: Der globale Spezialist für Energiemanagement hat den bundesweit ersten VW-Transporter des Typs Crafter als Elektrofahrzeug in Betrieb genommen.

Schneider Electric fährt auf E-Mobilität abInmitten der Debatte um Dieselfahrverbote, Feinstaubreduzierung und steigender Umweltauflagen setzt Schneider Electric ein Zeichen für die Elektromobilität: Der globale Spezialist für Energiemanagement hat den ersten in Deutschland ausgelieferten E-Crafter von VW in Empfang genommen (Foto). Die Übergabe fand am Schneider Electric-Standort in Lahr (Baden-Württemberg) statt, wo bereits Ladepunkte für E-Autos vorhanden sind.

Beim E-Crafter handelt es sich um einen rein elektrisch angetriebenen Transporter. Für den Antrieb sorgt der 110 kW/136 PS starke Motor aus dem Golf, der von einem 38,5 kWh großen Akku mit Strom versorgt wird. Die Reichweite des auf 90 km/h Höchstgeschwindigkeit limitierten Kastenwagens gibt der Hersteller mit rund 160 Kilometern an. An der Schnellladesäule soll der Energievorrat in rund 45 Minuten wieder zu 80 Prozent aufgefüllt sein, an einer 7,2-kWh-Wallbox dauert es knapp fünfeinhalb Stunden. Weil die Batterie im Unterboden integriert ist, bleibt das Ladevolumen der Elektro-Ausführung mit knapp 11 Kubikmetern auf dem Niveau der konventionellen Modelle mit Hinterradantrieb.

Bis 2021 soll jedes zweite Firmenfahrzeug mit Strom rollen

Schneider Electric hat sich zum Ziel gesetzt, 30 Prozent seiner Fahrzeugflotte bis zum Jahr 2020 zu elektrifizieren. Das bedeutet, dass rund 500 der Schneider-Electric-Fahrzeuge in Deutschland von herkömmlichen Verbrennungsantrieben auf E-Fahrzeuge umgestellt sein sollen. Damit nicht genug: Schon 2021 soll jedes zweite Fahrzeug des Unternehmens mit Strom rollen.

„Urbane Verkehrsgewohnheiten ändern sich, und Elektrofahrzeuge werden immer mehr unser Stadtbild bestimmen. Die Grundlage hierfür ist ein einfacher und sicherer Zugang zu Energie – immer und überall. Auch vor dem Hintergrund von Dieselabgasskandalen und der Notwendigkeit einer deutlichen CO2-Reduktion wollen wir Vorbild sein und mit gutem Beispiel vorangehen. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir in Deutschland den ersten E-Crafter von VW erhalten haben. Das verleiht unserer Strategie im Bereich der E-Mobilität einen weiteren Schub“, erklärt Konstantin Elstermann, Head of E-Mobility & Prosumer bei Schneider Electric.

Ganzheitliches Konzept für E-Mobilität

Teil dieser Strategie ist EVlink - ein ganzheitliches Elektromobilitätskonzept für Privat- wie Großkunden. Denn Ladesäulen sind nur die „Spitze des Eisbergs“, wie Konstantin Elstermann weiter erläutert: „Die Energie muss auch effizient zur Ladesäule gelangen, und die Ladeinfrastruktur muss intelligent in das Netz, aber auch in das Gebäude integriert werden. Die Kernkompetenzen von Schneider Electric liegen in der Energieverteilung und Gebäudeautomation in Wohn- und Zweckbauten. Deshalb können wir integrative Komplettangebote für die Elektromobilität machen, die über eine einfache Ladesäule hinausgehen und für den Kunden eine Gesamtlösung aus einer Hand darstellen.“

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